Insider Story – Nadim

Wer bin ich?

Hallo, mein Name ist Nadim Yonis. Ich bin 30 Jahre alt und wurde hier in Deutschland geboren. Mein Vater, der den Mut hatte, für sein Studium das Land zu wechseln, und deswegen sowohl in die USA als auch nach Deutschland zog, stammt aus Äthiopien und meine Mutter stammt aus Deutschland.

Für mich und meinen Bruder war unser Idol immer unser Vater. Als wir als Kinder seinen Arbeitsplatz besuchten, rannten wir immer mit großen Augen durch das Büro und versuchten, so viel wie möglich aufzunehmen. Wir schauten uns die Server-Racks an und navigierten durch das Internet, um Cheat-Codes für unsere Videospiele zu finden, die wir dann zu Hause begeistert ausprobierten. Damals wussten wir, dass er irgendetwas mit Computern und diesem seltsamen Dingen, die man E-Mails und Server nannte, gemacht hat. Ich war mir damals sicher und fest entschlossen, so etwas wie mein Vater zu machen.

Meine erste Erfahrung mit einem Unternehmen habe ich hier in Deutschland in der Schule gemacht. Die Oma eines Freundes von mir hatte damals eine Maschinenbaufirma, wo wir nach der Schule immer herumlümmelten und zwischen all diesen mannshohen elektrischen Maschinen Verstecken spielten oder vor dem Maschinenbauwerk auf dem Trampolin herumsprangen. Das Unternehmen war in Familienbesitz und war klein bis mittelständisch. Was mir damals auffiel, war, wie organisch und natürlich dieses Unternehmen und sein Management agierten. In einem Moment leitete die Oma den ganzen Betrieb und im nächsten sprach sie mit uns Kindern oder bereitete das Abendessen für die ganze Familie und Freunde vor. Für sie gab es keine Grenze zwischen Arbeit und Privatleben, sondern nur ein organisches Ganzes. Das Maß an Agilität, das ich bei ihr erlebte, war erstaunlich.

Jetzt, wo ich euch meine Idole vorgestellt habe, möchte ich viele Jahre vorspulen, um zu schauen, wie ich zu tecRacer gekommen bin.

Meine Erfahrung mit tecRacer

Zu tecRacer bin ich gekommen, indem tecRacer zu mir kam. Kurz vor der Corona-Krise habe ich mein damaliges Unternehmen verlassen und war auf der Suche nach etwas Neuem, Frischem und möglicherweise Reiferem. Da hat mich tecRacer gefunden. Ich hatte einige andere Angebote von Unternehmen, aber ich kann mich noch genau erinnern, wie die Personalberaterin von tecRacer zu mir sagte: Wir wollen dich! Das ist ein Satz, den ich vorher kaum zu hören bekommen habe und der sich irgendwie in meinem Kopf festgesetzt hat.

Während des Recruiting-Tages fiel mir die Freundlichkeit, Herzlichkeit, Lockerheit, Gelassenheit und Bodenständigkeit auf, die eigentlich alle tecRacer-Kollegen zu haben schienen. tecRacer bietet auch Schulungen für die AWS-Cloud an, und diese Einstellung ist wahrscheinlich eine notwendige Fähigkeit, wenn man Schulungen abhält.

Nach der Annahme des Angebots begann die Krise, und es wurde beschlossen, dass das Onboarding remote über Video-Konferenzen erfolgen soll. Da ich bereits mit einigen AWS-Erfahrungen und Zertifikaten gestartet bin, bin ich danach ziemlich schnell in Projekte eingestiegen.

Insgesamt ist das Gefühl bei tecRacer wie ein Heimkommen. Bei der Firma zu sein, fühlt sich an, als wäre ich schon immer hier gewesen, und deshalb habe ich meine früheren Kindheitserinnerungen erwähnt. Denn all diese Erfahrungen gelten auch hier. tecRacer ist ein mittelständisches Familienunternehmen und die Agilität und Inklusion, die ich hier spüre, ist die gleiche wie damals. Remote arbeiten bedeutet automatisch, private und berufliche Angelegenheiten organisch statt mechanisch zu managen. Als Consultant zu arbeiten, verlangt es von mir ab, vor allem Balance zu haben und agil zu bleiben, anstatt einer strikten Linie ohne Abweichungen zu folgen. Gleichzeitig erfordert die Arbeit an Aufgaben von mir einen laserartigen Fokus, um die Dinge so schnell wie möglich zu erledigen. Die Arbeit fühlt sich jedoch nie fremd oder gezwungen an, sondern eher natürlich und organisch.

Bei tecRacer arbeiten

Mittlerweile habe ich in viele unterschiedliche Unternehmensgrößen kennengelernt. Ich habe Unternehmen mit vielen Ausprägungen gesehen. Gelassenheit und der Forschergeist an Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen. Leidenschaft und das organisierte Chaos von Start-ups. Sesshaftigkeit und Ausgeglichenheit mittelständischer Unternehmen. Stabilität und Laissez-faire größerer Unternehmen. Als Consultant erlebe ich all diese Ausdrücke noch einmal, allerdings jetzt in der Rolle eines Beobachters, Mentors und Beraters.

Da ich in allen möglichen Umgebungen war, kann ich das Beste aus all diesen früheren Erfahrungen leicht in verschiedene Situationen innerhalb jedes neuen Unternehmens einbringen, mit dem ich arbeite. tecRacer berät nicht nur, sondern bietet auch ganzheitliche Lösungen für bestehende Probleme (Consulting, Training, Managed Services), was tecRacer meiner Meinung nach deutlich von anderen Beratungsunternehmen abhebt.

Kompetenz, Expertise, Agilität, Kollegialität und Inklusion wird hier nicht nur beworben.
Das wird hier bei tecRacer gelebt.

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